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Redaktionelle Leitung:
Kertin Depmer, CGC - Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH
Rezertifiziert!
Die Hyperphosphatämie entwickelt sich im Laufe der Dialysebehandlung bei Personen mit einer terminalen Niereninsuffizienz. Im Laufe der Erkrankungen kommt es hierdurch zu weiteren schweren Erkrankungen wie Gefäßverkalkung oder Knochenentkalkungen. Das Modul stellt das aktuelle, auf der breiten Anerkennung der Fachkreise basierende Wissen in punkto Pathogenese, Klinik und Therapie.
Zielgruppe:
Lernziele:
Fachkompetenz in der Diagnostik und Therapie der Hyperphosphatämie, Fachwissen in der Laborwertbestimmung, Erkennung der möglichen Komplikationen sowie Behandlung der Erkrankung
Lerninhalte – Übersicht:
- Pathophysiologie
- Klinik der Hyperphosphatämie: Erkennen von möglichen Komplikationen
- Komplikationen: verminderte Kalzitriolbildung, Hypokalzämie, sekundärer Hyperprathyreoidismus, Nebenschilddrüsenhyperplasie, Knochenveränderungen, Gefäßverkalkung
- Laborwertbestimmung: Serum-Phosphatwert, Serum-Kalziumwert, Kalzium x Phosphatprodukt, intaktes Parathormon
- Therapie: Diät, aluminium- und kalziumhaltige Phosphatbinder, Sevelamerhydrochlorid, Lanthancarbonat
Zertifiziert bis: 31.12.2010
Erreichbare CME-Punkte: 3
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